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Das Sprengel Museum Hannover präsentiert in einer groß angelegten Kunstausstellung erstmals umfassend das Werk von Grethe Jürgens. Jürgens war eine prägenden Künstlerin der Neuen Sachlichkeit in den 1920er Jahren. Seit 1984 beherbergt das Sprengel Museum Hannover ihren Nachlass, der nun im Jubiläumsjahr der Neuen Sachlichkeit in der aktuellen Kunstausstellung gewürdigt wird. Gezeigt werden rund 180 Werke aus verschiedenen Schaffensphasen, darunter charakteristische Porträts, Stadtlandschaften und spätere abstrakte Arbeiten. Zahlreiche Dokumente wie Fotografien, Skizzenbücher und illustrierte Bücher ergänzen die Ausstellung und erlauben einen tiefgehenden Einblick in das Leben und Wirken der Künstlerin. Ein begleitender Katalog, herausgegeben im Snoeck Verlag, umfasst Beiträge verschiedener Autorinnen und würdigt Grethe Jürgens’ Bedeutung für die Kunstgeschichte.
Das Museum Barberini macht mit der Kunstausstellung "Kosmos Kandinsky" die Verbindungslinien zwischen Strömungen geometrisch-abstrakter Kunst wie Konstruktivismus, De Stijl oder Optical Art deutlich und nimmt Wassily Kandinsky als Zentralfigur der Abstraktion in den Fokus. Die Potsdamer Ausstellung zeigt 125 Werke von 70 Künstlerinnen und Künstlern, darunter neben zwölf Gemälden Wassily Kandinskys Arbeiten von Josef Albers, Sonia Delaunay, Barbara Hepworth, El Lissitzky, Agnes Martin, Piet Mondrian, Bridget Riley, Frank Stella und Victor Vasarely. Zu den über 30 internationalen Leihgebern gehören die Courtauld Gallery in London, das Whitney Museum of American Art und das Solomon R. Guggenheim Museum in New York, die Fondation Beyeler in Riehen, das Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk, die Fondation Gandur pour l‘Art in Genf und die Peggy Guggenheim Collection in Venedig.
Kuratiert von Florian Illies.