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Er gilt als einer der bedeutendsten See- und Landschaftsmaler der friesischen Küste und neben Max Slevogt und Max Liebermann als der Vertreter des deutschen Im-pressionismus. Geboren und gestorben auf der Insel Norderney prägte Poppe Folk-erts (9. April 1875 – 31. Dezember 1949) wie kaum ein anderer die damalige Kunst-szene mit seinen eindrucksvollen Darstellungen von Meer und Watt. Zum 150. Ge-burtstag des Künstlers widmet ihm das Museum Nordseeheilbad Norderney vom 7. April 2025 bis zum 15. März 2026 eine umfassende Retrospektive. Präsentiert wer-den nicht nur rund 120 seiner bekannten See- und Porträtgemälde, sondern auch ei-ne Auswahl von meisterlichen Zeichnungen, Lithografien und Radierungen. Damit bietet die Jubiläumsausstellung die Gelegenheit, das beeindruckende Oeuvre Poppe Folkerts und die gesamte Bandbreite seines künstlerischen Schaffens neu zu entde-cken. Der Besucher taucht ein in die Welt eines Malers, für den das Meer nicht nur Motiv, sondern Teil seiner Existenz war.
vom 13. Juli 2025 bis 31. März 2027 zeigt die Sammlung Grässlin im KUNSTRAUM GRÄSSLIN und den RÄUMEN FÜR KUNST in St. Georgen im Schwarzwald unter dem Titel Im Land der Motive brennt kein Licht mehr eine neue Ausstellung mit Werken von Kai Althoff, Cosima von Bonin, Werner Büttner, Günther Förg, Georg Herold, Mike Kelley, Martin Kippenberger, Hans-Jörg Mayer, Reinhard Mucha, Manuel Ocampo, Albert Oehlen, Markus Oehlen, Tobias Rehberger, Chéri Samba, Jörg Schlick und Christopher Williams.
Originelle Exponate, ein verführerisches Nagelstudio und ein fantastischer Souvenir-Shop verleiten die Besucher im Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg zum Tauschen, Staunen und Bereuen. Ein „Beichtstuhl“ mit einem Regal der Reue ermöglicht es, Buße zu tun und dem eigenen Konsumverhalten mit einem Augenzwinkern zu begegnen. Inspiriert von Mika Rottenbergs surrealen Werken hat die Kunstvermittlung des Museums einen kreativen Raum geschaffen, der zum Mitmachen, Nachdenken und Gestalten einlädt. Durch interaktive Workshops, Führungen und performative Formate erschließen sich den Besuchern neue Perspektiven auf Kunst, Alltag, Umwelt und gesellschaftliche Zusammenhänge – poetisch, spielerisch und kritisch zugleich.