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Aktuelle Kunstausstellungen in Deutschland finden

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Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland

Bis zum 07. Juni im Museum Barberini in Potsdam
Max Liebermann Selbstbildnis, 1934 Öl auf Leinwand, 92,1 × 73,3 cm Tate, Schenkung Lord Marks 1935 © Photo: Tate
Max Liebermann Selbstbildnis, 1934 Öl auf Leinwand, 92,1 × 73,3 cm Tate, Schenkung Lord Marks 1935 © Photo: Tate

Sandra Vásquez de la Horra

14.11.25 - 17.05.26

Unter dem Titel "Soy Energía" zeigt das Haus der Kunst München die erste Kunstausstellung der chilenischen Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra (geb. 1967, Viña del Mar, Chile) in Europa und präsentiert die transnationalen und Indi­ge­nen Perspek­tiven ihrer multidisziplinären künstlerischen Praxis. Ihr vor allem zeichnerisches und malerisches, aber auch filmisches und performatives Lebenswerk umfasst komplexe Ereignisse, Geschichten, Riten und Glaubensvorstellungen, die sowohl in ihrem Aufwachsen in Chile als auch in den vielen Jahren ihres Lebens in Deutschland wurzeln, und eröffnet neue Perspektiven.

Alex Katz Double Ada 2025 | Ausstellung in Tübingen 2026 Alex Katz - Dancing with Reality

25.11.25 - 20.06.26

Im Jahr 2026 wird seit längerem wieder eine Alex Katz Ausstellung in Deutschland zu sehen sein: 2026 Alex Katz – Dancing with Reality, Kunsthalle Tübingen, 28.03.2026 – 13.09.2026

Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland

17.05.20 - 31.12.26

Nach über zweijährigem Umbau präsentiert das Jüdische Museum Berlin eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau für das Publikum. Auf 3.500 qm zeigt sie jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Die Ausstellung erzählt aus jüdischer Perspektive die Geschichte der Juden in Deutschland vom Mittelalter bis heute. Im Zentrum steht die Beziehung von Juden zu ihrer christlichen und zunehmend säkularen Umwelt – zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, nachbarschaftlichem Zusammenleben und Gewalt. Fünf historische Kapitel bilden das Rückgrat der Ausstellung. Sie reichen von den Anfängen jüdischen Lebens in Deutschland über die Emanzipationsbewegung der Aufklärung bis in die Gegenwart. Die Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus sowie das Kapitel „Nach 1945“, das bis zum Neubeginn und Wandel jüdischen Lebens in der Migrationsgesellschaft Deutschland heute reicht, nehmen den größten Raum ein.