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Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Sammlung Philara in Flingern, freuen wir uns mit HEIMSPIEL das Jubiläumsjahr zu eröffnen. Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten von Künstler:innen, die in den letzten zehn Jahren in der Sammlung Philara gearbeitet haben. Ob im Aufbau, am Empfang, als Guide oder in der Security – die Mitarbeitenden haben die Sammlung, ihre Ausrichtung und ganz besonders das Besuchserlebnis maßgeblich mitgestaltet. Die Ausstellung vereint verschiedene Medien, wie Malerei, Installation und Keramik, sowie künstlerische Ansätze, die die Vielfalt und die Fülle an verschiedenen Perspektiven sowie das Engagement das die Künstler:innen konstant beitragen, widerspiegeln. Rebekka Ana Aimée, Banu Alpsü, Frederic Bahr, Stefan Bauer, Simon Ertel, Mirjam Falkensteiner, Viktoria Feierabend, Nico Flies, Magdalena Frauenberg, Zoé Cathérine García, Sonja Heim, Elisabeth Heil, Maxi Lorenz, Agata Milizia, Niels Plata, Linda Skellington, Ruben Benjamin Smulczynski, Min-Hae Sohn, Kim Stolz, Kendra Witzel, Naomi Xila-Xulis, u. a.
Unter dem Titel "La Vie Moderne. Grafiken von Manet bis Picasso" zeigt die Kunsthalle Mannheim im Graphischen Kabinett 90 Werke der französischen Avantgarde aus den Jahren 1850 bis 1918, darunter Lithografien, Radierungen und Zeichnungen, von denen viele zuvor noch nicht ausgestellt wurden. Im Fokus der aktuellen Kunstausstellung steht das „moderne Leben“ in all seinen Facetten: urbaner Alltag, technologische Neuerungen, gesellschaftliche Umbrüche sowie neue Formen der Wahrnehmung und Darstellung.
Der Dorothea von Stetten-Kunstpreis wird seit 1984 alle zwei Jahre im Kunstmuseum Bonn vergeben. Seit 2014 richtet sich der mit 10.000 Euro dotierte Preis an junge Künstler:innen aus den Nachbarländern Deutschlands, um internationale Vernetzung und Sichtbarkeit zu fördern. Im Jahr 2026 werden erstmals Künstler: innen aus Frankreich ausgezeichnet. Die diesjährigen Finalist:innen Tohé Commaret (*1992), Sarah-Anais Desbenoit (*1992) und Pol Taburet (*1997) vereint ihre selbstbewusste visuelle Ästhetik, in der sie bekannte Medien wie Malerei und Kino neu denken. Unter zehn Nominierten wurden sie von der Jury, bestehend aus Liberty Adrien (KW Institute for Contemporary Art, Berlin), Anna Fricke (Museum Folkwang, Essen), Elisabeth Kihlström (Preisträgerin 2024), Viktor Neumann (Bonner Kunstverein) und Friederike Voßkamp (Museum August Macke Haus, Bonn), ausgewählt.