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Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München widmet Miguel Chevalier (*1959 in Mexiko-Stadt, lebt in Paris) die bisher größte Kunstausstellung in Europa. Seit den 1980er-Jahren arbeitet Chevalier mit dem Computer als kreatives Ausdrucksmittel. Dabei bedient er sich stets neuester Technologien, einschließlich jüngster Entwicklungen der künstlichen Intelligenz (KI). Zentral ist für ihn die Interaktion von Künstler und Maschine sowie das Spiel zwischen System und Zufall als stilistische Erweiterung der eigenen künstlerischen Kreativität. In einem thematisch gegliederten und aufwendig gestalteten Parcours präsentiert die Kunstausstellung rund 120 Werke aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Gezeigt werden Chevaliers frühe Auseinandersetzung mit grundlegenden Elementen des Digitalen – wie dem Binärsystem, Pixelstrukturen und Algorithmen – sowie neuere Aspekte seiner Arbeit: die Beziehung von digitaler und analoger Welt, verblüffende Verbindungen zwischen Natur und Technik sowie die fragile Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt.
Die polnische Künstlerin Małgorzata Mirga-Tas verbindet in ihren textilen „Malereien“ Vergangenheit und Gegenwart und erzählt Geschichten von Familie, Gemeinschaft, Solidarität und Selbstermächtigung.
In "Die geheime Macht der Düfte" entführt das Museum Kunstpalast Düsseldorf die Besucher in einer aktuellen Kunstausstellung. So heißt es im Alltag oft: Manche können sich gut riechen, andere haben ein feines Näschen und einiges stinkt zum Himmel. Nicht nur sprichwörtlich hat sich der Geruchssinn einen Namen gemacht. Der Mensch hat rund 400 verschiedene Geruchsrezeptoren, die zusammen eine fast unendliche Anzahl von Düften wahrnehmen können. Düfte haben Einfluss darauf, was wir fühlen, wie wir Menschen, Räume oder Gegenstände wahrnehmen, und schließlich auch auf unser Handeln. Gerüche sind eng mit unseren Erinnerungen verknüpft.