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Originelle Exponate, ein verführerisches Nagelstudio und ein fantastischer Souvenir-Shop verleiten die Besucher im Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg zum Tauschen, Staunen und Bereuen. Ein „Beichtstuhl“ mit einem Regal der Reue ermöglicht es, Buße zu tun und dem eigenen Konsumverhalten mit einem Augenzwinkern zu begegnen. Inspiriert von Mika Rottenbergs surrealen Werken hat die Kunstvermittlung des Museums einen kreativen Raum geschaffen, der zum Mitmachen, Nachdenken und Gestalten einlädt. Durch interaktive Workshops, Führungen und performative Formate erschließen sich den Besuchern neue Perspektiven auf Kunst, Alltag, Umwelt und gesellschaftliche Zusammenhänge – poetisch, spielerisch und kritisch zugleich.
Die aktuelle Kunstausstellung "Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland" im Museum Barberini, Potsdam zeigt bis zum 7. Juni 2026 anhand von über 110 Werken aus mehr als 60 internationalen Sammlungen eindrucksvoll die Entwicklung des Impressionismus in Deutschland in seiner ganzen Bandbreite. Im Zentrum steht Max Liebermann in seinen Rollen als Künstler, Sammler und Präsident der Berliner Secession, der entscheidende Impulse für die Internationalisierung des deutschen Kunstbetriebs gab.
Die Sammlung Philara freut sich, mit echoes die erste institutionelle Einzelausstellung von Stefan Brüggemann in Deutschland zu präsentieren. Seine künstlerische Praxis verortet sich im Dialog zwischen Sprache und visuellem Ausdruck. So nähert sich der Künstler zum Beispiel den Mechanismen von Massenmedien, wie Werbung und Film, und geht dabei der Frage nach, inwieweit dadurch die Wahrnehmung von Sprache als Zeichen- und Bedeutungssystem beeinflusst werden kann. Die Ausstellung in der Sammlung Philara vereint Werke der letzten fünfzehn Jahren, darunter einige seiner Schlüsselserien, neue kleinformatige Papierarbeiten und Spraypainting. Die Ausstellung breitet sich zu einem Echofeld voller Nachhall aus, in dem die Werke konzeptuell, visuell und sprachlich miteinander in Resonanz stehen.