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Nach über zweijährigem Umbau präsentiert das Jüdische Museum Berlin eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau für das Publikum. Auf 3.500 qm zeigt sie jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Die Ausstellung erzählt aus jüdischer Perspektive die Geschichte der Juden in Deutschland vom Mittelalter bis heute. Im Zentrum steht die Beziehung von Juden zu ihrer christlichen und zunehmend säkularen Umwelt – zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, nachbarschaftlichem Zusammenleben und Gewalt. Fünf historische Kapitel bilden das Rückgrat der Ausstellung. Sie reichen von den Anfängen jüdischen Lebens in Deutschland über die Emanzipationsbewegung der Aufklärung bis in die Gegenwart. Die Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus sowie das Kapitel „Nach 1945“, das bis zum Neubeginn und Wandel jüdischen Lebens in der Migrationsgesellschaft Deutschland heute reicht, nehmen den größten Raum ein.
Alex Katz Arbeiten in Kitzbühel/Österreich zu sehen. Originalgrafiken wie Olivia, Red Dancer, Vivien in White Coat und andere.
Klang, kinetische Kunst, Krefeld. Mit der Kunstausstellung „Von Höhen und Tiefen“ schaffen die Künstler Willi Reiche und Nils Mosh ein sinnliches Gesamterlebnis an zwei kulturhistorischen Orten. Sie setzen Anspielungen und Zitate auf die technische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung Krefelds für ein breites Publikum emotional und unmittelbar erfahrbar um.